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Grosse Hoffnung, leere Batterien: Die Anfänge des Elektromobils

Sonntag, 11.04.2010, 00.15hVorherige SendungNächste Sendung

Wo bleibt der Sound, wo das Abenteuer? Und dann die Batterie, immer die Batterie: zu schwer das Ding, zu teuer, zu schwach und zu kurzlebig. Es hatte alles so gut begonnen, und selbst Edison gab dem Elektroantrieb die bessere Chance als dem Verbrennungsmotor. Über 100 Jahre später stürzt sich die ganze Autoindustrie mit Inbrunst auf das Elektromobil. Warum erst jetzt? Oder geht es weiter, das grosse Warten auf die Wunderbatterie? NZZ Format auf den Spuren der elektrobetriebenen und leisen Strassenkutschen und Ärztewagen, der ersten Porsche-Konstruktionen, des Oma Duck Mobils, der wuchtigen und wendigen Nutzfahrzeuge und der englischen Milk Floats für die tägliche Flasche Milch.


In «NZZ Swiss made»: Gestatten: Mathilde, Tribelhorn Mathilde.

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DVD: Grosse Hoffnung, leere Batterien: Die Anfänge des Elektromobils

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Grosse Hoffnung, leere Batterien: Die Anfänge des Elektromobils: Aus den Anfangszeiten der Milk Floats in England: ein Electricar, 1930, im Transport Museum Wythall
Grosse Hoffnung, leere Batterien: Die Anfänge des Elektromobils: Und er läuft immer noch: Der Tribelhorn Elektrokarren aus dem Jahr 1919
Grosse Hoffnung, leere Batterien: Die Anfänge des Elektromobils: Liebevoll Mathilde genannt: der über 100 Jährige Omnibus mit Elektromotor des Hotels Schweizerhof  Luzern

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